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Auswertung

 

Datum aufgeführt vermarktet Ø-Preis
(Kühe/Rinder)
Höchstpreis
04.05.2019 41 37 Fr. 3'110 Fr. 5'000
09.03.2019 42 38 Fr. 2'950 Fr. 3'950
02.02.2019 41 37 Fr. 3'030 Fr. 3'950
28.12.2018 57 57 Fr. 3'210 Fr. 4'050
10.11.2018 49 45 Fr. 3'000 Fr. 5'200
18.08.2018 29 28 Fr. 2'970 Fr. 4'600
05.05.2018 36 28 Fr. 2'875 Fr. 4'300
17.03.2018 34 34 Fr. 3'000 Fr. 3'450
03.02.2018 37 34 Fr. 3'170 Fr. 4'150
28.12.2017 42 41 Fr. 3'170 Fr. 4'900
04.11.2017 51 49 Fr. 3'030 Fr. 3'700
17.08.2017 29 27 Fr. 3'455 Fr. 6'700
06.05.2017 24 24 Fr. 2'950 Fr. 3'850
18.03.2017 24 22 Fr. 3'130 Fr. 3'500
04.02.2017 27 26 Fr. 3'090 Fr. 4'000

 

Auktionsbericht vom 04.05.2019

 

Kühe galten Fr. 3'110.-

Von den 37 Tieren, welche an der Zucht- und Nutzviehauktion der Schwyzer Viehvermarktungs AG (SViAG) am ersten Mai-Samstag aufgeführt wurden, wechselten deren 33 den Besitzer. Vier Kühe erreichten das geforderte Gebot des Lieferanten nicht und mussten zurückgestellt werden.

Der durchschnittliche Erlös der 27 verkauften Kühe befand sich bei Fr. 3'111.-. Die Preisspanne reichte dabei von Fr. 2'700.- bis Fr. 5'000.-. Der Höchstpreis ging an eine ausgesprochen exterieurstarke Blooming-Tochter in zweiter Laktation. Die potentielle Ausstellungskuh mit einer linearen Beurteilung von 85-85-83/85-83 wurde mit Währschaft auf Trächtigkeit verkauft. Das zweithöchste Gebot erzielte eine Edgard Tochter, ebenfalls in zweiter Laktation. Die leistungsbereite Kuh mit einer garantierten Tagesmilchleistung von 37 Kilogramm und starken Exterieurwerten, vermochte die interessierten Käufer zu überzeugen. Je Fr. 3'500.- konnten eine Virestar Zweitmelkkuh und eine vielversprechende Norwin Erstmelkkuh mit je 28 Kilogramm realisieren.

Beim Jungvieh stach eine noch nicht ganz jährige Bender-Tochter heraus. Das hervorragend entwickelte Rind mit starkem Format und Fundament, konnte zusätzlich mit ausgezeichneter Abstammung und einem Gesamtzuchtwert von 1278 auftrumpfen. Die bis vier Monate alten Kälber galten zwischen Fr. 600.- und Fr. 800.-.

Der Mai-Auktion fehlte es an Dynamik. Jedenfalls musste Gantrufer Bruno Furrer aus Mosen beinahe bei jedem Angebot sein ganzes Können in die Waagschale werfen, um den vom Lieferanten geforderten Mindestverkaufspreis erzielen zu können. Schlussendlich mussten sich die Verantwortlichen der SViAG jedoch mit dem Auktionsverlauf zufriedengeben. Immerhin resultierte der höchste durchschnittliche Verkaufserlös der drei bisher stattgefundenen Auktionen des Jahres 2019 und auch gegenüber dem Vorjahr befanden sich die Preise auf einem um rund Fr. 200.- höheren Niveau. Ein Vergleich der Erlöse des Nutzviehs mit dem Schlachtvieh, zeigt jedoch nur noch eine minime Preisdifferenz auf.

Schwyzer Viehvermarktungs AG

Franz Philipp
041 825 00 60